{"id":10306,"date":"2025-01-24T15:28:27","date_gmt":"2025-01-24T14:28:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.migration-macht-gesellschaft.de\/?p=10306"},"modified":"2025-01-25T16:56:49","modified_gmt":"2025-01-25T15:56:49","slug":"filmvorfuehrung-gespraech-mutterland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.migration-macht-gesellschaft.de\/es\/filmvorfuehrung-gespraech-mutterland\/","title":{"rendered":"Filmvorf\u00fchrung &#038; Gespr\u00e4ch \u00abMutterland\u00bb"},"content":{"rendered":"<div class=\"entry-content\">\n<div class=\"entry-content\">\n<h1>\u201eSpuren im Gesicht \u2013 Migrantische Perspektiven auf die Nachkriegszeit\u201c<\/h1>\n<h3>im Rahmen des Programms \u201eStunde Null \u2013 Wie wir wurden, was wir sind\u201c<\/h3>\n<p>Mit \u201eSpuren im Gesicht \u2013 Migrantische Perspektiven auf die Nachkriegszeit\u201c m\u00f6chten wir einen Fokus auf migrantische Perspektiven und Erinnerungskulturen setzen, die oft in der Erz\u00e4hlung der deutschen Geschichte vergessen werden. Auch die Stadt M\u00fcnchen wurde durch Migrant*innen auf ma\u00dfgebliche Weise mitgepr\u00e4gt. Als M\u00fcnchner Verein, der sich im Sinne einer inklusive(re)n Stadtgesellschaft einsetzt, m\u00f6chten wir einen Raum schaffen, um sich mit der eigenen und anderen Geschichten auseinanderzusetzen und um zu verstehen, wie unser heutiges M\u00fcnchen zustande gekommen ist. Einen Schwerpunkt setzen wir dabei auf die Frauen, die in der Nachkriegszeit nach M\u00fcnchen und Deutschland gekommen sind, und die Besonderheiten ihrer Geschichten.<\/p>\n<p>Der Film \u201eMutterland\u201c richtet den Blick auf Gastarbeiter*innen aus Italien. <strong>Miriam Pucitta<\/strong> geht gemeinsam mit ihrer Tochter Giulia der Geschichte ihrer Mutter nach, die als Arbeitsmigrantin in der Schweiz der 1950er bis 1970er Jahre lebte. Die Filmvorf\u00fchrung am <strong>28. Januar 2025<\/strong> um <strong>19:00 Uhr<\/strong> im <strong>EineWeltHaus<\/strong> (Saal E01), sowie das anschlie\u00dfende Gespr\u00e4ch mit der Protagonistin und Regisseurin, moderiert durch <strong>Aylin Romey<\/strong> (REGSAM), erinnert an eine Generation italienischer Gastarbeiterinnen, die in der Geschichte europ\u00e4ischer Migration eine wichtige, aber wenig beachtete Position einnimmt.<\/p>\n<p>Die Veranstaltungsreihe ist Teil des Programms \u201cStunde Null? Wie wir wurden, was wir sind\u201d der Public History Abteilung des Kulturreferats der Landeshauptstadt M\u00fcnchen. Mit unserem Beitrag zum Programm m\u00f6chten wir den Blick der M\u00fcnchner Stadtgesellschaft auf vergessene Stimmen und Geschichten richten, um die Nachkriegszeit als eine gemeinsame Vergangenheit neu zu erz\u00e4hlen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Veranstalter: Migration macht Gesellschaft e.V., REGSAM, Jugendinformationszentrum, Kreisjugendring M\u00fcnchen, Migrationsdienst der Initiativgruppe e.V.<\/p>\n<p>Kooperationspartner: Filmreihe \u00abAus der Fremde in die Fremde!?\u00bb, IG-Frauenprojekt \/ Initiativgruppe e.V., Abteilung 4 Public History \u2013 Kulturreferat der Landeshauptstadt M\u00fcnchen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Veranstaltungszeitraum: <em><strong>07. Januar bis 31. Januar 2025<\/strong><\/em><br \/>\nVeranstaltungsort: EineWeltHaus, Schwanthalerstr. 80, 80336 M\u00fcnchen (Ausstellung: Foyer, Rahmenprogramm: Saal)<\/p>\n<p><em><strong>Rahmenprogramm:<\/strong><\/em><\/p>\n<p><strong>09.01. 19:00 Uhr \u2013 <\/strong><strong>Vernissage <\/strong><em>\u2013 Gespr\u00e4ch mit den Frauen der Ausstellung, Moderation: \u00d6zlem Sar\u0131kaya<\/em><\/p>\n<p><strong>23.01.<\/strong> <strong>19:00 Uhr \u2013<\/strong> <strong>Lesung \u201eDie Optimistinnen\u201c \u2013 <\/strong><em>Lesung mit G\u00fcn Tank und Azize Tank, Moderation: Tunay \u00d6nder<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p><strong>28.01.<\/strong> <strong>19:00 Uhr \u2013<\/strong> <strong>Filmvorstellung &amp; Gespr\u00e4ch \u201eMutterland\u201c <\/strong><em>\u2013 Gespr\u00e4ch mit der Regisseurin Miriam Pucitta, Moderation: Aylin Romey (REGSAM)<\/em><\/p>\n<p><strong>30.01. 19:30 Uhr \u2013 Lesung \u201eStimmen f\u00fcr eine vergessene Generation\u201c <\/strong><em>\u2013 Gespr\u00e4ch mit Abdulvahap \u00c7ilh\u00fcseyin (Stuttgart) und Ornella Cosenza (M\u00fcnchen), Moderation: \u00c7i\u00e7ek Bacik (Berlin)<\/em><\/p>\n<p><strong>Veranstalter:<\/strong> Migration macht Gesellschaft e.V.<\/p>\n<p><strong>Kooperationspartner:<\/strong> IG-Frauenprojekt \/ Initiativgruppe e.V. \/ Eine Welt Haus e.V. \/ Filmreihe \u201cAus der Fremde in die Fremde!?\u201d \/ Literaturkollektiv \u201eDaughters and Sons of Gastarbeiters\u201c<\/p>\n<p><strong>Unterst\u00fctzer:<\/strong> Kulturreferat der Landeshauptstadt M\u00fcnchen \/ Sozialreferat der Landeshauptstadt M\u00fcnchen<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eSpuren im Gesicht \u2013 Migrantische Perspektiven auf die Nachkriegszeit\u201c im Rahmen des Programms \u201eStunde Null \u2013 Wie wir wurden, was wir sind\u201c Mit \u201eSpuren im Gesicht \u2013 Migrantische Perspektiven auf die Nachkriegszeit\u201c m\u00f6chten wir einen Fokus auf migrantische Perspektiven und Erinnerungskulturen setzen, die oft in der Erz\u00e4hlung der deutschen Geschichte vergessen werden. 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