{"id":11609,"date":"2025-10-05T11:06:45","date_gmt":"2025-10-05T09:06:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.migration-macht-gesellschaft.de\/kundgebung-unkuerzbar-20-11-25-gemeinsam-gegen-die-kuerzungen-im-sozialen-bereich\/"},"modified":"2025-11-13T11:08:43","modified_gmt":"2025-11-13T10:08:43","slug":"kundgebung-unkuerzbar-20-11-25-gemeinsam-gegen-die-kuerzungen-im-sozialen-bereich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.migration-macht-gesellschaft.de\/es\/kundgebung-unkuerzbar-20-11-25-gemeinsam-gegen-die-kuerzungen-im-sozialen-bereich\/","title":{"rendered":"Kundgebung #unk\u00fcrzbar &#8211; 20.11.25 &#8211; Gemeinsam gegen die K\u00fcrzungen im sozialen Bereich"},"content":{"rendered":"<h1><strong>#<\/strong><strong><em>unk\u00fcrzbar<\/em><\/strong><\/h1>\n<h2><strong>Gemeinsam gegen die K\u00fcrzungen im sozialen Bereich<\/strong><\/h2>\n<p>Die Stadt M\u00fcnchen k\u00fcrzt im sozialen Bereich \u2013 und das mit drastischen Folgen.<\/p>\n<p>Die Adressat*innen, Kolleg*innen und Einrichtungen sp\u00fcren diese schon seit einiger Zeit.<\/p>\n<p>Adressat*innen der Sozialen Arbeit bricht bereits jetzt massiv Unterst\u00fctzung weg \u2013 sei es wegen<\/p>\n<p>gestrichener Leistungen oder endloser Wartezeiten.<\/p>\n<p>Kolleg*innen sind in gro\u00dfer Sorge und sehr verunsichert dar\u00fcber, wie die Zukunft aussehen und ob ihr<\/p>\n<p>Job \u00fcberhaupt weiterbestehen wird.<\/p>\n<p>Den Tr\u00e4gervereinen und sozialen Organisationen steht immer weniger Geld zur Verf\u00fcgung. Die Kosten<\/p>\n<p>f\u00fcr die Tariferh\u00f6hungen werden von der Stadt M\u00fcnchen schon nicht mehr \u00fcbernommen. Es werden<\/p>\n<p>Stellen abgebaut oder nicht mehr nachbesetzt. Kolleg*innen m\u00fcssen ihre Stunden reduzieren.<\/p>\n<p>Gesundheitsgef\u00e4hrdung durch \u00dcberlastung ist eine Folge, steigender Rechtfertigungsdruck in alle<\/p>\n<p>Richtungen eine andere.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><em>\u201eUnsere eigentliche Arbeit k\u00f6nnen wir oft gar nicht mehr machen.\u201c<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Im Dezember soll der Haushaltsplan der Stadt verabschiedet werden. Klar ist: etwa 10% sollen<\/p>\n<p>eingespart werden. Wie? Das bleibt m\u00f6glicherweise bis nach der Wahl des neuen Stadtrates im M\u00e4rz<\/p>\n<p>2026 intransparent und unklar.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><em>\u201eWer jetzt in der Sozialen Arbeit k\u00fcrzt, wird sp\u00e4ter daf\u00fcr einen hohen Preis zahlen.\u201c<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Die Auswirkungen f\u00fcr die Gesellschaft, f\u00fcr B\u00fcrger*innen und f\u00fcr Adressat*innen der Sozialen Arbeit<\/p>\n<p>sind enorm. Die Soziale Arbeit soll mehr Chancen, mehr Teilhabe und mehr Gerechtigkeit m\u00f6glich<\/p>\n<p>machen \u2013 f\u00fcr Kinder, Jugendliche, Familien, Alleinerziehenden, Senior*innen, Menschen mit<\/p>\n<p>Behinderungen, Menschen mit psychischen Erkrankungen, gefl\u00fcchteten Menschen, obdachlosen<\/p>\n<p>Menschen&#8230;<\/p>\n<p>Es geht um Unterst\u00fctzung f\u00fcr Menschen bei Themen die alle betreffen k\u00f6nnen: Wohnen, Armut,<\/p>\n<p>Bildung, Vereinsamung, B\u00fcrokratie und vielen Ausgrenzungen mehr.<\/p>\n<p>Es wird am Wesentlichen gespart \u2013 dem gesellschaftlichen Miteinander und Zusammenleben. Dies<\/p>\n<p>werden alle M\u00fcnchner B\u00fcrger*innen sp\u00fcren. Die soziale Not wird steigen.<\/p>\n<p>Die Folgen der K\u00fcrzungen zeigen sich jetzt schon drastisch: das Jugendamt und die Bezirkssozialarbeit<\/p>\n<p>sind seit Jahren unterbesetzt, so kann nicht mal mehr der Kinderschutz ausreichend gew\u00e4hrleistet<\/p>\n<p>werden.<\/p>\n<p>Diese K\u00fcrzungspolitik wird auf dem R\u00fccken der Menschen ausgetragen, die nicht geh\u00f6rt und gesehen<\/p>\n<p>werden \u2013 deren Interessen nicht vertreten werden.<\/p>\n<p>Umso verwunderlicher sind neue Finanzierungen f\u00fcr Prestigeprojekte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Deshalb sagen wir <strong>Nein zu K\u00fcrzungen im sozialen Bereich!<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Wir wollen kein \u201cgegeneinander Ausspielen\u201d sondern wirklichen Zusammenhalt!<\/strong><\/p>\n<p>Lasst uns dagegen halten: wir sind solidarisch mit unseren Kolleg*innen der unterschiedlichsten<\/p>\n<p>Freien und st\u00e4dtischen Tr\u00e4ger in allen sozialarbeiterischen Arbeitsbereichen, mit den ebenfalls von<\/p>\n<p>extremen Einsparungen betroffenen Bereichen der Kultur, des \u00f6ffentlichen Bauens, der Gesundheit<\/p>\n<p>und des \u00f6ffentlichen Personennahverkehrs.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wir fordern die Stadtr\u00e4te* und Stadtr\u00e4tinnen* auf: Stimmt gegen den K\u00fcrzungshaushalt<\/strong>!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Kolleg*innen wehrt euch!<\/strong><\/p>\n<p><strong>M\u00fcnchner*innen unterst\u00fctzt uns!<\/strong><\/p>\n<p><strong>Kommt mit uns, dem AKS M\u00fcnchen, am 20. November um 17:00 Uhr auf die Stra\u00dfe!<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>#unk\u00fcrzbar Gemeinsam gegen die K\u00fcrzungen im sozialen Bereich Die Stadt M\u00fcnchen k\u00fcrzt im sozialen Bereich \u2013 und das mit drastischen Folgen. Die Adressat*innen, Kolleg*innen und Einrichtungen sp\u00fcren diese schon seit einiger Zeit. Adressat*innen der Sozialen Arbeit bricht bereits jetzt massiv Unterst\u00fctzung weg \u2013 sei es wegen gestrichener Leistungen oder endloser Wartezeiten. 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