„THE OLD OAK“ – Film + Gespräch aus der Filmreihe “Aus der Fremde in die Fremde?!”

„THE OLD OAK“ – Film + Gespräch aus der Filmreihe “Aus der Fremde in die Fremde?!”

24. März 2026 – Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus in München

 Einlass 19:30 – Eintritt frei, Spende erwünscht – first come, first served

Wo?: Im Neuen Rottmann, Rottmannstraße 15, 80333 München

Das THE OLD OAK ist ein besonderer Ort: letzte Bastion gegen den seit 30 Jahren fortschreitenden Verfall eines einst florierenden Grubendorfes im Nordosten Englands und Sammelpunkt der sich vom „System“ verraten fühlenden Gemeinschaft ehemaliger Mienenarbeiter. Wirt TJ Ballantyne (Dave Turner) kann den Pub gerade so am Laufen, sich selbst dabei aber kaum über Wasser halten. Nicht einfacher wird die Lage durch die kritisch beäugte Ankunft syrischer Flüchtlinge, die in den zahlreichen leerstehenden Häusern des Dorfes untergebracht werden. Trotz der vielen Anfeindungen entwickelt sich zwischen der jungen Syrerin Yara (Ebla Mari) und dem Kneipenbesitzer eine Art Freundschaft und gemeinsam versuchen sie, das THE OLD OAK als Treffpunkt für beide Gemeinschaften zu etablieren.

Ken Loachs tief bewegendes Drama über Verlust, Angst, aber auch Solidarität, feierte dieses Jahr in Cannes seine umjubelte Premiere.

Trailer: https://youtu.be/Sn5YhWQ2i1g?feature=shared

Im Anschluss Gespräch mit Fachleuten

Veranstalter: Migration macht Gesellschaft e.V. / REGSAM / JIZ München / KJR München-Stadt München / InitiativGrupppe e.V. Migrationsberatung

🎤 Wir freuen uns auf Dich!!!

 

Es gilt folgender Einlassvorbehalt:

Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch antisemitische, nationalistische, rassistische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, sind von der Veranstaltung ausgeschlossen.

📣 Informationsveranstaltung für Geflüchtete

Sprechstunde zur Einbürgerung und Niederlassungserlaubnis

Haben Sie Fragen zur Einbürgerung oder Niederlassungserlaubnis?

Möchten Sie überprüfen, ob Sie alle Voraussetzungen dafür erfüllen?

 

In einem persönlichen Termin unterstützen wir Sie bei allen Fragen rund um die Themen Einbürgerung und Niederlassungserlaubnis. Unsere gut geschulten Ehrenamtlichen informieren Sie über die Voraussetzungen und erklären die notwendigen Schritte.

 

Termine:

🗓 Jeden Dienstag

⏰ 18:00 – 20:00 Uhr

 

Bitte vereinbaren Sie einen Termin für die Sprechstunde über unser Anmeldeformular: https://www.migration-macht-gesellschaft.de/rechtshilfe/anmelde-formular/

Die Sprechstunde ist kostenlos.

Einbürgerungsflyer_Download

GELBE BRIEFE – München-Premiere zum Kinostart

GELBE BRIEFE

München-Premiere zum Kinostart von

Regie İlker Çatak
Drehbuch Ayda M. Çatak

anschließendes Filmgespräch mit:
İlker Çatak, Regisseur
Christine Roth, Rechtsanwältin und Mitglied der Amnesty-Jurist:innengruppe in Nürnberg

Moderation:
Eva Schulz, Journalistin und Moderatorin

 

 

 

 

 

Datum: Mittwoch, 04. März 2026
Veranstaltungsbeginn: 19.30 Uhr
Einlass: ab 19.00 Uhr
Ort: City-Atelier Kinos, Sonnenstraße 12a, 80331 München

ZUM FILM

Derya (Özgü Namal) und Aziz (Tansu Biçer), ein gefeiertes Künstlerehepaar aus Ankara, führen mit ihrer 13-jährigen Tochter Ezgi ein erfülltes Leben, bis ein Vorfall bei der Premiere ihres neuen Theaterstücks alles verändert. Über Nacht geraten sie ins Visier des Staates und verlieren ihre Arbeit und ihre Wohnung. Sie gehen nach Istanbul, wo sie vorläufig bei der Mutter von Aziz unterkommen. Während sich Aziz mit Gelegenheitsjobs durchschlägt und an seinen Überzeugungen festhält, sucht Derya nach einem Ausweg, der sie finanziell unabhängig macht. Nach und nach vergrößert sich die Distanz zwischen ihnen und ihrer Tochter, bis sie sich zwischen ihren Wertvorstellungen und der gemeinsamen Zukunft als Familie entscheiden müssen.

ZUM TRAILER: https://www.youtube.com/watch?v=KwF6GsmXo04

Nach dem international gefeierten und preisgekrönten Film DAS LEHRERZIMMER legt der Oscar®- nominierte Regisseur İlker Çatak mit GELBE BRIEFE erneut ein brisantes und packendes Meisterwerk vor. Im Mittelpunkt steht ein Paar, das durch die Willkür eines autoritären politischen Systems unter Druck gerät und sich zwischen seinen Idealen und Anpassung entscheiden muss. Eindrucksvoll getragen von den türkischen Schauspielstars Özgü Namal und Tansu Biçer schafft İlker Çatak ein intensives und brandaktuelles Drama über Mut und Macht, das die universellen, großen gesellschaftspolitischen Fragen unserer Zeit in den Fokus nimmt. GELBE BRIEFE vereint zahlreiche renommierte Crewmitglieder, die bereits bei DAS LEHRERZIMMER mitgewirkt haben, darunter die mehrfach preisgekrönte Kamerafrau Judith Kaufmann (HELDIN), Szenenbildnerin Zazie Knepper sowie Editorin Gesa Jäger und Komponist Marvin Miller. Produziert wurde der Film von if… Productions (Produzent: Ingo Fliess), gemeinsam mit Haut et Court (Paris) und Limanfilm (Istanbul). Seine Weltpremiere feiert GELBE BRIEFE im Wettbewerb der 76. Internationalen Filmfestspiele Berlin.

 

 

Fortbildung – Aufenthaltsrecht von Internationalen Studierenden . 01. Dez 2025

Fortbildung – Aufenthaltsrecht von Internationalen Studierenden

von Rechtsanwalt Marin Scheid

kostenlos und ohne Ameldung

Themen der Fortbildung:

  • Aufenthalt von internationalen Studierenden
  • Übergang von einem Studienaufenthalt zu einem Fachkräfteaufenthalt
  • Chancenkarte
  • Anschließend gibt es Zeit für Fragen

An wen richtet sich die Fortbildung:

  • Internationale Studierende und Absolvent:innen
  • Berater:innen von Migrations- und Studienberatungsstellen
  • Ehrenamtliche und Interessierte

Wo: Eine Welt Haus, Raum 211/212, Schwanthalerstr. 80, 80336 München

Wann: 01.12.2025 um 18.30 Uhr

Veranstalter: Rechtshilfe München – Ein Projekt von Migration macht Gesellschaft e.V.

Projekt Rechtshilfe wird gefördert von Deutsche Postcode Lotterie

 

 

 

📣 Informationsveranstaltung für Geflüchtete

 

„HARRAGA“ – Film + Gespräch aus der Filmreihe “Aus der Fremde in die Fremde?!”

„Harraga“ – Film + Gespräch aus der Filmreihe “Aus der Fremde in die Fremde?!”

Die Filmreihe „Aus der Fremde in die Fremde?!“ zeigt am 02. Dezember um 20:00 Uhr den Film „HARRAGA- Those Who Burn Their Lives“

Wo?: Im Neuen Rottmann, Rottmannstraße 15, 80333 München
Einlass: 19:30 Uhr, Beginn: 20:00 Uhr – first come, first served

💵 Eintritt frei, Spende erwünscht

❎️ KURZBESCHREIBUNG: Die Jugendlichen Imad, Nourdine, Walid und Hamza leben in einer Höhle unter einem Leuchtturm in Melilla. Nacht für Nacht wagen sie sich in den Hafen, um heimlich auf Schiffe Richtung Spanien zu gelangen – immer auf der Suche nach Freiheit, immer in Gefahr.
Regisseur Benjamin Rost begleitet sie über fünf Jahre hinweg und macht sichtbar, was oft im Verborgenen bleibt: die Lebensrealität junger Menschen, die alles riskieren.

„Harraga“ thematisiert das Brennen von Ausweisdokumenten als Akt, in dem Identität, Grenzen und Würde auf dem Spiel stehen. Der Film zeigt nicht nur die extremen Bedingungen des Fluchtwegs, sondern auch das Ringen um Hoffnung, Solidarität und das Recht auf Leben.

🎬 Trailer zum Film: https://www.youtube.com/watch?v=dswOOsgNtpI

🗣 Im Anschluss Gespräch mit: Benjamin Rost (Filmregisseur)
Moderation: Aylin Romey (REGSAM)

Veranstalter: Migration macht Gesellschaft e.V. / REGSAM / JIZ München / KJR München-Stadt München / InitiativGrupppe e.V. Migrationsberatung

🎤 Wir freuen uns auf Dich!!!

 

Es gilt folgender Einlassvorbehalt:

Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch antisemitische, nationalistische, rassistische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, sind von der Veranstaltung ausgeschlossen.

Kundgebung #unkürzbar – 20.11.25 – Gemeinsam gegen die Kürzungen im sozialen Bereich

#unkürzbar

Gemeinsam gegen die Kürzungen im sozialen Bereich

Die Stadt München kürzt im sozialen Bereich – und das mit drastischen Folgen.

Die Adressat*innen, Kolleg*innen und Einrichtungen spüren diese schon seit einiger Zeit.

Adressat*innen der Sozialen Arbeit bricht bereits jetzt massiv Unterstützung weg – sei es wegen

gestrichener Leistungen oder endloser Wartezeiten.

Kolleg*innen sind in großer Sorge und sehr verunsichert darüber, wie die Zukunft aussehen und ob ihr

Job überhaupt weiterbestehen wird.

Den Trägervereinen und sozialen Organisationen steht immer weniger Geld zur Verfügung. Die Kosten

für die Tariferhöhungen werden von der Stadt München schon nicht mehr übernommen. Es werden

Stellen abgebaut oder nicht mehr nachbesetzt. Kolleg*innen müssen ihre Stunden reduzieren.

Gesundheitsgefährdung durch Überlastung ist eine Folge, steigender Rechtfertigungsdruck in alle

Richtungen eine andere.

 

„Unsere eigentliche Arbeit können wir oft gar nicht mehr machen.“

Im Dezember soll der Haushaltsplan der Stadt verabschiedet werden. Klar ist: etwa 10% sollen

eingespart werden. Wie? Das bleibt möglicherweise bis nach der Wahl des neuen Stadtrates im März

2026 intransparent und unklar.

 

„Wer jetzt in der Sozialen Arbeit kürzt, wird später dafür einen hohen Preis zahlen.“

Die Auswirkungen für die Gesellschaft, für Bürger*innen und für Adressat*innen der Sozialen Arbeit

sind enorm. Die Soziale Arbeit soll mehr Chancen, mehr Teilhabe und mehr Gerechtigkeit möglich

machen – für Kinder, Jugendliche, Familien, Alleinerziehenden, Senior*innen, Menschen mit

Behinderungen, Menschen mit psychischen Erkrankungen, geflüchteten Menschen, obdachlosen

Menschen…

Es geht um Unterstützung für Menschen bei Themen die alle betreffen können: Wohnen, Armut,

Bildung, Vereinsamung, Bürokratie und vielen Ausgrenzungen mehr.

Es wird am Wesentlichen gespart – dem gesellschaftlichen Miteinander und Zusammenleben. Dies

werden alle Münchner Bürger*innen spüren. Die soziale Not wird steigen.

Die Folgen der Kürzungen zeigen sich jetzt schon drastisch: das Jugendamt und die Bezirkssozialarbeit

sind seit Jahren unterbesetzt, so kann nicht mal mehr der Kinderschutz ausreichend gewährleistet

werden.

Diese Kürzungspolitik wird auf dem Rücken der Menschen ausgetragen, die nicht gehört und gesehen

werden – deren Interessen nicht vertreten werden.

Umso verwunderlicher sind neue Finanzierungen für Prestigeprojekte.

 

Deshalb sagen wir Nein zu Kürzungen im sozialen Bereich!

 

Wir wollen kein “gegeneinander Ausspielen” sondern wirklichen Zusammenhalt!

Lasst uns dagegen halten: wir sind solidarisch mit unseren Kolleg*innen der unterschiedlichsten

Freien und städtischen Träger in allen sozialarbeiterischen Arbeitsbereichen, mit den ebenfalls von

extremen Einsparungen betroffenen Bereichen der Kultur, des öffentlichen Bauens, der Gesundheit

und des öffentlichen Personennahverkehrs.

 

Wir fordern die Stadträte* und Stadträtinnen* auf: Stimmt gegen den Kürzungshaushalt!

 

Kolleg*innen wehrt euch!

Münchner*innen unterstützt uns!

Kommt mit uns, dem AKS München, am 20. November um 17:00 Uhr auf die Straße!

Stelle ist bereits besetzt!

Stelle ist bereits besetz!

Migration macht Gesellschaft e.V. hat ab 01.01.2026 eine Minijob-Stelle als

Organisatorisch-pädagogische Mitarbeiter:in beim Projekt Rechtshilfe

(m/w/d) (7 Wochenstunden) zu besetzen.

Über uns:

MIGRATION MACHT GESELLSCHAFT ist ein gemeinnütziger Verein, den es seit 1988 gibt. Die Rechtshilfe ist ein Projekt des Vereins. Wir setzen uns ein für eine inklusive(re) Stadtgesellschaft, in der es allen Münchner:innen möglich ist, am gesellschaftlichen Leben gleichberechtigt teilzuhaben.

Bedingt durch ein weites Verständnis von Inklusion, das unserer Arbeit zugrunde liegt, zielen unsere Angebote somit fortwährend auf die Verringerung verschiedener Diskriminierungsformen sowie deren Ineinanderwirken ab, richten sich jedoch insbesondere an Münchner:innen, die auf unterschiedlichen Ebenen Rassismus erfahren.

Zum Projekt:

Die Rechtshilfe gibt es seit 1982 und ist ein Projekt von Migration macht Gesellschaft e.V. Bei uns bieten ca. 15 Fachanwält:innen für Asyl- und Aufenthaltsrecht eine Erstberatung zu allen Fragen im Asyl-, Aufenthalts- und Migrationsrecht an. Die Beratung findet immer Dienstags abends entweder vor Ort im EineWeltHaus oder am Telefon statt. Die ehrenamtlichen Beisitzer:innen unterstützen bei der Anmeldung, dem Beratungsablauf und durch Protokolle.

Deine Aufgaben:

  • Bearbeitung von Beratungsanfragen
  • Telefonische, schriftliche und persönliche Terminvereinbarungen mit den Ratsuchenden
  • Ehrenamtskoordination und Zusammenarbeit mit Anwält:innen
  • Vorbereitung und Koordination der Beratungen
  • Einarbeitung von neuen Ehrenamtlichen
  • Berichtswesen und Statistik

Dein Profil:

  • Erfahrung in sozialen und organisatorischen Arbeitsfeldern erwünscht
  • Kenntnisse in der diskriminierungs- und rassismuskritischen Arbeit
  • Kenntnisse in Asyl-, Aufenthalts- und Migrationsrecht sind von Vorteil
  • hohe Kommunikationskompetenz
  • Erfahrung mit Standardsoftware (Word, Excel)
  • Flexibilität und Teamfähigkeit, Bereitschaft zu Abendarbeitszeiten (insb. Dienstags)
  • Fremdsprachenkenntnisse sind von Vorteil

Bewerber:innen mit marginalisierten Perspektiven, vor allem von Menschen mit Migrationsbiografien, die die genannten Einstellungsvoraussetzungen erfüllen, sind ausdrücklich erwünscht.

Haben wir dein Interesse geweckt?

Dann sende uns deine vollständigen Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, tabellarischer Lebenslauf, Zeugnisse etc.) bis 24.11.25 unter dem Stichwort „Rechtshilfe“ per E-Mail an l.askar@migration-macht-gesellschaft.de. Bei Rückfragen kannst du dich gerne an Levent Aşkar wenden.

 

Möllner Rede im Exil am 15. November 2025

Möllner Rede im Exil – Dieses Jahr in München – 15. November 2025

Am 23.11.1992 wurden in Mölln zwei rassistische Brandanschläge verübt, bei denen Ayşe Yılmaz, Yeliz Arslan und Bahide Arslan ermordet wurden. In Gedenken an sie findet jährlich die Möllner Rede im Exil statt. Seit 2013 ist die Rede nicht mehr Teil des offiziellen Gedenkens der Stadt Mölln und wird an unterschiedlichen Orten im Exil gehalten. Die von Ibrahim Arslan initiierte Veranstaltung rückt die Perspektiven der Betroffenen und Angehörigen in den Mittelpunkt und schafft einen lebendigen Ort der Erinnerung. Die Möllner Rede ist auch Ausdruck einer selbstbestimmten und solidarischen Gedenkpraxis, die dazu anregt, die dominante Erinnerungskultur in Deutschland zu reflektieren und vielfältige Verbindungen herzustellen.
An dem Abend sprechen neben den Familien Arslan und Yılmaz auch Angehörige und Betroffene des rassistischen Attentats am Münchner Olympia-Einkaufszentrum sowie Familienangehörige von Semra Ertan, die sich 1982 aus Protest gegen Rassismus öffentlich selbst verbrannte. Die diesjährige Keynote halten Alena Isabelle Jabarine und Deborah Feldman. Musikalisch begleitet wird die Möllner Rede im Exil von der Musikerin Berivan Kaya, Asmir Šabić und Nadina Memagić. Als Teil des Bühnenbildes wird eine Installation der Künstlerin Rajya Karumanchi-Dörsam zu sehen sein, die an alle Todesopfer rechter, rassistischer Gewalt seit Gründung der Bundesrepublik erinnert.

Bei der Veranstaltung wird es eine Simultanübersetzung ins Türkische geben.

Organisiert von den Familien Arslan und Yılmaz und dem »Bündnis im Gedenken an den rassistischen Brandanschlag in Mölln 1992«. Das Bündnis besteht aus Mitgliedern und Freund*innen der Familie Arslan und verbundenen Personen aus antirassistischen Zusammenhängen.

Mit Unterstützung von Lückenlos e.V., Coalition for Pluralistic Public Discourse (CPPD) und Amnesty International e.V.

Wo: Münchner Volkstheater, Tumblingerstrasse 29, 80337 München

Wann: 15.11.2025 um 18.30 Uhr

Kartenbestellung: https://www.muenchner-volkstheater.de/programm/extra/moellner-rede-im-exil